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Presse Texte und Bilder

 

Pressetexte

 

 

Optimaler Schlafcomfort durch Klimazonen

Milch und Honig und die richtige Bettdecke
Professor Zulley gibt Ratschläge für den optimalen Schlaf

Das ideale Mikroklima fuer das Bett
Tropische Verhältnisse unter der Zudecke lassen sich vermeiden

Gesunder Schlaf mit Klimazonen
Wie die richtige Bettdecke zur Beseitigung von Schlafstörungen beitragen kann

 

Bildmaterial

 

 
  Daunenbetten, Daunendecken, Daunenkissen der Marke ClimaBalance sorgen für Wohlfühlschlaf
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  Daunenbetten von ClimaBalance. Unglaublich dieser Unterschied. Einfach traumhaft!
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  Daunenbett ClimaBalance Comfort Medium
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Textlinks

 

 

ClimaBalance® die erste Daunendecke mit Klimaregulierung

ClimaBalance® Daunendecke - die natürliche Klimaanlage für das Bett

Gesunder Schlaf mit Klimazonen


Wie die richtige Bettdecke zur Beseitigung von Schlafstörungen beitragen kann

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett – aber nicht diese gesamte Zeitspanne schläft er auch wirklich gut und fest. Schlafstörungen sind leider weit verbreitet: fast jeder zweite Deutsche leidet darunter. Dabei ist ein regelmäßiger, ausreichender und möglichst ungestörter Schlaf eine wesentliche Voraussetzung für unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und unsere körperliche, geistige und psychische Fitness. „Zu wenig Schlaf“, sagt Deutschlands bekanntester Schlaf¬forscher Prof. Dr. Dr. Jürgen Zulley, „macht krank, verkürzt das Leben und kann dumm machen.“

Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielschichtig; manche bedürfen der ärztlichen Behandlung, viele andere lassen sich aber auch in eigener Initiative und oft relativ einfach lösen, zum Beispiel durch Änderung der Ernährung oder des Tagesrhythmus, durch körperliche Aktivitäten oder Techniken zur Stressminderung.

Auch das Schlafumfeld trägt maßgeblich zur Qualität des Schlafs bei. Telefon, Fern¬seher oder Computer haben im Schlafzimmer nichts zu suchen, und gegen Beein¬trächtigungen durch Lärm, Licht und klimatische Einflüsse lässt sich in vielen Fällen Abhilfe schaffen. Natürlich sollte auch beim Bett und allen seinen Kompo¬nenten – vom Lattenrost bis zum Kopfkissen – auf hinreichende Qualität geachtet werden.

Das gilt nicht zuletzt für die Bettdecke. Bei herkömmlichen Zudecken, egal ob hoch¬wertige Daunendecken oder Billig-Produkte vom Discounter, gibt es allerdings ein Problem: Da der Mensch beim Schlafen Wärme und Feuchtigkeit abgibt (pro Nacht zwischen 200 und 500 Gramm) wird die Luft unter der Bettdecke schnell zu feucht und zu warm. Die Folge: man schwitzt, gibt noch mehr Feuchtigkeit ab, wacht oft auf und fühlt sich am nächsten Morgen einfach nicht richtig ausgeruht.

Bei konventionellen Bettdecken, so schreibt Prof. Dr.-Ing. S. Rippberger von der TU Dresden in einer Studie zur Berechnung typischer Eigenschaften verschiedener Bettdecken, verbleibe der überwiegende Teil des Schwitzwassers mangels geeigneter Abfuhrmöglichkeiten im Bett – in der Matratze, im Laken, in der Zudecke selbst. Anders bei ClimaBalance, einer vom renommierten Bettwarenhersteller Gebrüder Sanders aus Bramsche entwickelten, weltweit patentierten Daunendecke, die ebenfalls Gegenstand von Ripp¬ergers Untersuchung war.

Diese Decke zeichnet sich aus durch ein sogenanntes Zweizonen-System aus wärmen¬den Daunenkassetten und lüftenden Klimazonen. Die mit hochwertigen Daunen gefüllten Kassetten bewirken eine angenehme Wärme, während die Klima¬zonen aus High-Tech-Fasergewebe eine natürliche Luftzirkulation ermöglichen und durch den physikalischen Effekt der Thermik mit der aufsteigenden warmen Luft auch die Feuchtigkeit aus dem Bett abführen. Da der Luftaustausch und damit der Feuchtetransport bei ClimaBalance-Daunendecken bis zu dreimal höher ist als bei herkömmlichen Betten wird ein Wärme- und Feuchtigkeitsstau unter der Zudecke wirksam vermieden.

Der mögliche Einwand, durch die nicht befüllten Klimazonen könnte Kaltluft unter die Bettdecke gelangen, ist nicht berechtigt: Zwischen dem Abdeckgewirke aus High-Tech-Fasermaterial bilden sich Luftkammern, die das Eindringen von Kaltluft wirksam verhindern.

Die für alle Jahreszeiten geeigneten ClimaBalance-Daunendecken- Versionen sind wichtigster Bestandteil des ClimaBalance-Systems, dessen übrige Komponenten Wirbel¬säule und Muskulatur entlastende Matratzenauflagen sowie passende Kissen sind. Vor allem in dieser Kombination werden damit Voraussetzungen für einen gesünderen, erholsamen Schlaf geschaffen – Grundlage für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit am nächsten Tag.

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen, klinische Anwendungstests, gutachter¬liche Stellungnahmen und Schlaflabor-Studien bestätigen inzwischen die Wirk¬samkeit von ClimaBalance: „Insgesamt lässt sich resümieren“, heißt es etwa in einer Studie des Schlaflabors der Universität Osnabrück, „dass von den ClimaBalance-Produkten eine deutliche, die Schlafqualität und damit den Erholungswert des Schlafes verbessernde Wirkung ausgeht.“





MILCH MIT HONIG UND DIE "RICHTIGE" BETTDECKE

Professor Zulley gibt Ratschläge für den optimalen Schlaf


Wenn es um das Thema Schlaf geht, kennt er sich aus wie kein Zweiter: Professor Dr. Dr. Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums am Universitäts- und Bezirksklinikum Regensburg, gilt als Deutschlands bekanntester und bedeutendster Schlafforscher, die BILD-Zeitung ernannte ihn gar zum „deutschen Schlaf-Papst“. Das Fachwissen und die Meinung des Wissenschaftlers und Buchautors (u. a. „Mein Buch vom guten Schlaf“) waren auch gefragt, als der renommierte Bettwaren-Hersteller Gebrüder Sanders aus Bramsche bei Osnabrück jetzt in den Hamburger River Kasematten sein neuartiges, weltweit patentiertes Bettwarensystem ClimaBalance® vorstellte.


In seinem Fachvortrag formulierte Zulley einige durchaus provokante Thesen („Zu wenig Schlaf macht krank, dumm und dick“) und präsentierte eine Fülle von interessanten Fakten:
„Der durchschnittliche Deutsche schläft 7 Stunden und 14 Minuten, nämlich von 23 Uhr 04 bis 6 Uhr 18, und braucht 15 Minuten zum Einschlafen.“ Rund ein Drittel seines Lebens verbringe der Mensch somit im Bett–aber nicht diese gesamte Zeitspanne, so der Professor, schlafe er auch wirklich gut und fest.


Schlafstörungen seien leider weit verbreitet, immerhin 42 Prozent der Deutschen leiden darunter. Dabei sei ein regelmäßiger, ausreichender und möglichst ungestörter Schlaf eine wesentliche Voraussetzung für unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und unsere körperliche, geistige und psychische Fitness. Die Ursachen für Schlafstörungen seien vielschichtig; manche bedürfen der ärztlichen Behandlung, viele andere lassen sich aber auch in eigener Initiative und oft relativ einfach lösen, zum Beispiel durch Änderung der Ernährung oder des Tagesrhythmus, durch körperliche Aktivitäten oder Techniken zur Stressminderung.


Beispiel Ernährung: Zwischen Abendessen und Schlafengehen sollten idealer Weise vier Stunden liegen, vor allem von üppigen und fetten Speisen sowie von koffeinhaltigen oder alkoholischen Getränken rät Zulley dringend ab: „Das ideale Schlummergetränk ist und bleibt warme Milch mit Honig. Es enthält eine Aminosäure, die den Aufbau des schlaffördernden Botenstoffs Serotonin unterstützt.“


Auch das Schlafumfeld trage maßgeblich zur Qualität des Schlafs bei. Telefon, Fernseher, Bügelbrett oder Computer möchte Zulley aus dem Schlafzimmer verbannt sehen. Gegen Beeinträchtigungen durch Lärm, Licht und klimatische Einflüsse lasse sich in vielen Fällen Abhilfe schaffen.N atürlich sollte auch beim Bett und allen seinen Komponenten – vom Lattenrost bis zum Kopfkissen –auf hinreichende Qualität geachtet werden.
Das gelte nicht zuletzt für die Bettdecke: Diese sollte an den individuellen Wärmetyp und das jahreszeitabhängige Schlafraumklima angepasst sein. Besonderen Wert legte Zulley dabei auf eine möglichst hohe Feuchtigkeitsableitung. Da der Mensch beim Schlafen Wärme und Feuchtigkeit abgibt (pro Nacht zwischen200 und 500 Gramm), wird die Luft unter der Bettdecke schnell zu feucht und zu warm. Die Folge: Man schwitzt, gibt noch mehr Feuchtigkeit ab, wacht oft auf und fühlt sich am nächsten Morgen einfach nichtrichtig ausgeruht.


Bei konventionellen Decken, egal ob hochwertige Daunendecken oder Billig-Produkte vom Discounter, gibt es hier allerdings ein Problem: Der überwiegende Teil des Schwitzwassers verbleibt, so haben wissenschaftliche Untersuchungen z. B. an der TU Dresden ergeben, mangels geeigneter Abfuhrmöglichkeiten im Bett – in der Matratze, im Laken, in der Zudecke selbst.


Anders bei ClimaBalance®, der von Sanders entwickelten, in Hamburg präsentierten Daunendecke: Sie zeichnet sich aus durch ein sogenanntes Zweizonen-System aus wärmenden Daunenkassetten und lüftenden Klimazonen. Die mit hochwertigen Daunen gefüllten Kassetten bewirken eine angenehme Wärme, während die Klimazonen aus High-Tech-Fasergewebe eine natürliche Luftzirkulation ermöglichen und durch den physikalischen Effekt der Thermik mit der aufsteigenden warmen Luft auch die Feuchtigkeit aus dem Bett abführen. Da der Luftaustausch und damit der Feuchtigkeitstransport bei ClimaBalance®-Decken bis zudreimal höher ist als bei herkömmlichen Betten, wird ein Wärme- und Feuchtigkeitsstau unter der Zudeckewirksam vermieden.


Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen, klinische Anwendungstests, gutachterliche Stellungnahmenund Schlaflabor-Studien bestätigen inzwischen die Wirksamkeit von ClimaBalance®:


„Insgesamt lässt sich resümieren“, heißt es etwa in einer Studie des Schlaflabors der Universität Osnabrück,„dass von den ClimaBalance®-Produkten eine deutliche, die Schlafqualität und damit den Erholungswert des Schlafes verbessernde Wirkung ausgeht. “Und darüber dürfte auch der deutsche Schlaf-Papst hoch erfreut sein...





Das ideale Mikroklima für das Bett

Tropische Verhältnisse unter der Zudecke lassen sich vermeiden


Eine wichtige Voraussetzung für einen erholsamen und festen Schlaf ist ein behagliches Mikroklima im Bett. Unter der Zudecke sollte es nicht zu feucht und weder zu kalt noch zu warm sein. Als ideal gilt eine Temperatur knapp unterhalb der normalen Körpertemperatur, 33 ° C sollten nicht über- und 29° C nicht unterschritten werden. Stellt sich die Frage, wie man diesem theoretischen Wert in der täglichen Praxis möglichst nahe kommt.

Dazu muss man wissen: es sind im Wesentlichen drei Faktoren, die Einfluss auf die klimatischen Verhältnisse unter der Bettdecke nehmen, und zwar erstens das Klima außerhalb des Bettes im Schlafraum, zweitens der Schläfer selbst, der Wärme und Feuchtigkeit abgibt, und drittens die Beschaffenheit der Bettdecke.

Der erste Faktor, die Umgebung des Betts, leuchtet sofort ein: Wenn es im Schlafzimmer insgesamt heiß und feucht ist, wird sich dies auch im Bett bemerkbar machen. Je wärmer und feuchter die Umgebungsluft ist, desto weniger zusätzliche Wärme und Feuchte ist sie in der Lage aufzunehmen. Allerdings: die Temperaturen und Luftfeuchtigkeitswerte, um die es hier geht, dürften bei uns wohl kaum je erreicht werden – selbst im letzten Sommer nicht.

Zweiter Einfluss-Faktor ist der Schläfer selbst: Jeder Mensch produziert während des Schlafs Wärme und Feuchtigkeit. Bei einem Erwachsenen geht man von einer Wärmeerzeugung von 80 Watt und einer Feuchtigkeitsabsonderung von 200 bis 500 Gramm aus, jeweils bezogen auf eine Schlafdauer von acht Stunden. Wesentlich höhere Werte können bei Kranken und bei zum Schwitzen neigenden Personen auftreten.

An diesen Werten, so steht zu vermuten, lässt sich nicht so sehr viel ändern. Worauf es nun ankommt: Was geschieht mit der Wärme und der Feuchtigkeit, die unter der Bettdecke mehr oder weniger zwangsläufig entsteht?

Jetzt ist die Bettdecke selbst gefordert: Kann sie die entstandene Wärme und Feuchtigkeit nach außen abführen oder kommt es zu einem Wärme- und Feuchtigkeitsstau mitsamt den daraus resultierenden Beeinträchtigungen des Schlafs?

Bei einer konventionellen Bettdecke, so hat etwa Prof. Dr.-Ing. S. Ripperger von der TU Dresden in einer Studie zur „Berechnung der Eigenschaften verschiedener Bettdecken“ festgestellt, „wird der überwiegende Teil des Schwitzwassers mangels geeigneter Abfuhrmöglichkeiten im Bett verbleiben – in der Matratze, im Laken, in der Zudecke selbst.“ Die Folge: Die Luft unter der Bettdecke ist zu feucht und zu warm, man schwitzt, wacht auf, kann nicht gleich wieder einschlafen und fühlt sich beim Aufstehen einfach nicht richtig ausgeruht.

Anders bei ClimaBalance, einer vom renommierten Bettwarenhersteller Gebrüder Sanders, Bramsche entwickelten, weltweit patentierten Daunendecke, die ebenfalls Gegenstand von Rippergers Untersuchung war. Diese Zudecke zeichnet sich aus durch ein sogenanntes Zweizonen-System aus wärmenden Daunenkassetten und lüftenden Klimazonen. Die mit hochwertigen Daunen gefüllten Kassetten bewirken eine angenehme Wärme, während die Klimazonen aus High-Tech-Fasergewebe eine natürliche Luftzirkulation ermöglichen und durch den physikalischen Effekt der Thermik mit der aufsteigenden warmen Luft auch die Feuchtigkeit aus dem Bett abführen. Da der Luftaustausch und damit der Feuchtetransport bei ClimaBalance-Decken bis zu dreimal höher ist als bei herkömmlichen Betten, wird ein Wärme- und Feuchtigkeitsstau unter der Zudecke wirksam vermieden – ohne dass auf der anderen Seite Kältebrücken entstehen. Das wird durch eine Luftpufferung zwischen den Klimazonenabdeckungen wirksam verhindert.

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen, klinische Anwendungstests, gutachterliche Stellungnahmen und Schlaflabor-Studien bestätigen die Wirksamkeit von ClimaBalance: Insgesamt lasse sich resümieren, heißt es etwa in einer Studie des Schlaflabors der Universität Osnabrück, „dass von den ClimaBalance-Produkten eine deutliche, die Schlafqualität und damit den Erholungswert des Schlafes verbessernde Wirkung ausgeht.“





„Optimaler Schlafcomfort durch Bettdecke mit Klimazonen“


Mit ClimaBalance® präsentiert Sanders ein Bettwarensystem für höchste Ansprüche

Einen ausgewiesenen Schlaf-Experten, eine überaus populäre Fernsehmoderatorin als Werbepartnerin und nicht zuletzt ein weltweit patentiertes, völlig neu konzipiertes Produkt – es waren Superlative, die Hans-Christian Sanders anlässlich eines Presse-Events seines Unternehmens seinen Gästen vorstellen konnte.Besonders stolz war der Geschäftsführer des führenden deutschen Bettwarenherstellers Gebrüder SandersGmbH & Co. KG naturgemäß auf ClimaBalance®, ein aus den drei Komponenten Bettdecke, Matratzenauflageund Kopfkissen bestehendes Bettwarensystem, das in Fachkreisen als die einzige echte Innovation seit vielen Jahren gilt.

Herzstück des Systems, so Sanders, sei die Bettdecke, deren Vorzüge und Funktionsweise er ausführlich erläuterte: Die Bettdecke bestehe aus zwei unterschiedlichen Zonen, aus einem daunengefüllten Bereich und aus den sogenannten Klimazonen. „Die Klimazonen der Bettdecke bestehen aus einer Luftkammer, die mit dünnem, vielfach gelochtem Polyester-Gewirke abgedeckt ist, das im Gegensatz zu Baumwolle entstehende Feuchtigkeit nicht speichert, sondern direkt weiterleitet. Auch überschüssige Wärme, die während des Schlafs im Bett erzeugt wird, kann auf diese Weise optimal abgeführt werden, so dass ein Wärme- bzw. Feuchtigkeitsstau wirksam vermieden werden kann.“

Die Feuchtigkeit werde zum einen durch die aufsteigende warme Luft in den Klimazonen der Bettdecke sozusagen „mitgenommen“,zum anderen diffundiere sie durch das Bett. Die ClimaBalance®-Bettdecke sei damit, anders als konventionelle Bettdecken, in der Lage, die gesamte Menge an Feuchtigkeit, die ein Mensch pro Nacht abgeben kann, kontrolliert aus dem Bett zu eliminieren. Wissenschaftliche Untersuchungen, darauf wies der Geschäftsführerdes traditionsreichen Textilherstellers aus dem niedersächsischen Bramsche (bei Osnabrück) hin, hätten ergeben, dass der Luftaustausch und damit der Feuchtetransport bei ClimaBalance®-Bettdecken bis zu dreimal höhersei als bei herkömmlichen Bettdecken.

Obwohl die Klimazonen der Bettdecke luft- und feuchtigkeitsdurchlässig sind, entstehen keine Kältebrücken: Ihre doppelten Stege aus High-Tech-Fasergewebe bilden Luftkammern, die das Eindringen von Kaltluft wirksam verhindern. Mit diesem natürlichen Klima-System in der Bettdecke, so Hans-Christian Sanders, entstehe ein ausgeglichenes, individuelles Wohlfühlklima, das eine hervorragende Ausgangsbasis für einen gesunden, erholsamen Schlaf biete.

Neben der Verbesserung von Schlafkomfort und –qualität bietet die ClimaBalance® Bettdecke weitere interessante Vorzüge,auf die der Sanders-Geschäftsführer ebenfalls hinwies: Durch die besseren thermischen Eigenschaften seien ClimaBalance®-Bettdecken für alle jahreszeitlichen Phasen ideal geeignet. Aufgrund des effizienten Durchlüftungssystems, das ein Ablüften des Bettes überflüssig mache, sei ClimaBalance® besonders langlebig: „Die Daunenfüllung verklumpt nicht und hält das Volumen während der gesamten Gebrauchsdauer.“

ClimaBalance®-Bettdecken gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich durch ihre Größe sowie durch die Form und den Flächenanteil der Klimazonen unterscheiden. Die drei angebotenen Qualitätsstufen mit verschiedenen Gewebe- und Füllqualitäten reichen von der Basisvariante bis hin zum Premium-Feinbatist mit handverlesenen Gänsedaunen. Alle angebotenen Varianten der Bettdecken bestehen ausschließlich aus naturbelassenen und ökologisch einwandfreien Materialien, sind garantiert daunendicht und auch für Hausstauballergiker bestens geeignet.

Ein passendes Kopfkissen ergänzt das ClimaBalance®-System, auch hier unterstützt eine „Klima-Automatik“ den gesunden Schlaf. Die ClimaBalance®-Matratzenauflage schließlich trägt durch horizontale und vertikale Luftzirkulation zu einem natürlichen Ausgleich von Temperatur und Feuchtigkeit bei; ihre 3D-Wirk-Technologie gewährleistet eine gleichmäßige Druckverteilung und trägt damit zu einer verbesserten Blutzirkulation sowie zur Entlastung und Regeneration von Wirbelsäule, Muskeln und Bändern bei.

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